
Wirtschaftszentrum in der Region
Weihnachten steht vor der Tür und das Uzner Städtli erstrahlt wieder im stimmungsvollen Glanz. Exakt einen Monat vor dem Heiligen Abend wurde gestern die frisch restaurierte Weihnachtsbeleuchtung mit einem kleinen Festakt feierlich in Betrieb genommen.
Für den grossen Moment der Erleuchtung trafen sich die Sponsoren und Gönner, welche mit ihrem Beiträgen die Restaurierung der alten Uzner Weihnachtsillumination ermöglicht hatten auf dem Stadtkirchenplatz. Musikalisch von der Harmonie Uznach begleitet konnte dieser Moment feierlich zelebriert werden. Und um die vorweihnachtliche Stimmung zu perfektionieren, wurde dann mit vom Projektteam offerierten Glühwein und Punch auf das vollbrachte Werk angestossen.
Das Umlegen des Schalters und damit die feierliche Inbetriebnahme der dritten Generation der Uznacher Weihnachtsbeleuchtung oblag dann einem Mann, der bereits die erste Variante kannte und sich für den Weihnachtsglanz einsetzte. Oscar Domeniconi blickte in seiner Rede noch einmal kurz auf die Entwicklung der Uzner Weihnachtsbeleuchtung zurück und erzählte in einer humorvollen Weise, wie sich diese entwickelte. „Damals gab es noch Leute, die dachten, dass braucht es nicht“, erinnerte er sich, wie auch daran, dass die Uznacher damals noch nach Zürich gefahren sind, um dort ihre Weihnachtseinkäufe zu machen und wie sich die Zeiten und auch das Angebot in der Einrosenstadt änderten. „Aber es waren im die kleinen Gewerbetreibenden, die sich für die Weihnachtsbeleuchtung engagierten“, wusste Domeniconi zu berichten und: „Heute muss man nicht mehr in die Bahnhofsstrasse wegen dieser bleichen Stäbe.“